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Toni
Nous voilà ...

Das ist der Toni, in Wirklichkeit Wolfgang T. Klein (und nie allein - immmer gut versorgt, der letzte wahre InterRailer (der in der Mitte!). Wird nie Koffer oder Krawatte besitzen - sagt er.
Er ist Autor von "Namibia", "Südafrika" und des InterRailführers (Preiswert durch Europa), ferner Mitautor der "Mongolei" u.a. Titeln von interconnections.
Ist überzeugter Freiburger und wurde bereits im zarten Alter von 16/17 Jährchen auf Radtouren durch Donautal bis Wien, Rhonetal bis Meer und Loiretal bis Ozean vom Travel Bug gestochen. Seither kommt immer das große Kribbeln, wenn er über sechs Monate an Uni (Germ./Gesch. - erledigt), Zeitungsredaktion (Sport u.a.) oder Schreibtisch (Reiseführer) gefesselt ist. Inzwischen freie Mitarbeit bei einem Dutzend Tageszeitungen und Tourentwickler - nix zum Reichwerden, aber für die nächste Reise reicht´s immer irgendwie.
Zeichnet sich durch sichere, flotte Schreibe aus, kann nächtelang bis zum Morgengrauen (beim "Spiegel" heißt´s "Morgendämmerung") bei zwei, drei trostspendenden Bierchen oder so, recherchieren und tippen und kriegt nach jedem Buch, das er wieder gekreißt und das ihm ein paar Kilo mehr beschert hat, Wanderfüße, so daß er erstmal wieder abhauen muß. Sehnsucht? Am meisten nach Tibet, der Mongolei & Mosambik.


Claus Stefan Becker, Lektor, Übersetzer, Autor, Mann der Redaktion, Beamtensohn, ein Kerl auf den man bauen kann, genau und zuverlässig. Hat den Verlag mitaufgebaut und viele, viele hunderttausend Buchstaben auf seinem Schirm vorbeiflitzen sehen. Bastelt gerade am Au-Pair-Handbuch. Befindet sich in festen Händen und steht unter milder Aufsicht, wie man sieht. Er hat alle zusätzlichen Informationen zusammengetragen. Den ganzen Datenwust auf den Webseiten hier verdanken wir ihm. Sein Nachwuchs erkundigt sich bereits, was denn "Interrail" sei. Bald darf er den Knaben die Interrailtickets bezahlen. Wenn die beiden soweit sind, kosten die Tickets sicher einen Tausender. Nach Windeln, Zahnen, Rotz, Windpocken, Masern, Mumps, Pest und Cholera sowie dreisten Antworten ("... mach doch selber", und so) jetzt auch das noch. Hah - kommt davon!
eMail an Claus

Claus

Bernd

Bernd Goldschmidt

Bego, der Benjamin und 20 Lenze jung, Herr über die Elektronen und gottesfürchtig, ist verantworlich für Design und Programmierung dieser WebSite. Sein Nirwana findet er bei den Maltesern, wo er sich engagiert hat und "Katastropheneinsätze" übt, sowie in der Jugendarbeit. Eigentlich ist der Kerl fahnenflüchtig, denn das "Engagement" bei den Maltesern ist ein fauler Trick, da er somit dem Bund entgeht und auch unser tolles Buch über den Zivildienst nicht mehr zu kaufen braucht. Zudem wollte er schon als Kind immer Feuerwehrmann spielen und eine schmucke Uniform tragen. Dem Vernehmen nach lebt er in sündhafter Beziehung mit einem Weibe, behauptet aber, die Adresse des für die Reparatur diesen schweren Falles zuständigen Pfaffen bzw. Standesamtes sei ihm unbekannt, da er "doch erst umgezogen sei". Als Brillenträger fällt ihm nie auf, daß seine Erstentwürfe unter zu kleinen Buchstaben leiden, so daß wir erstmal immer tüchtig mit ihm schimpfen müssen.
Hat eine Webseitenschmiede, ein aufstrebendes Unternehmen, das hier empfohlen sei:

biting design,
web:   www.biting.de
email: info@biting.de



Anja Semling - zuständig für alles Graphische. So hat sie z.B. auch die Au-Pair-Box gestaltet, ihr erstes "Internetprojekt, das mittlerweise einige Preise eingeheimst hat.

Anja

Andreas Walz


Schweigt, guckt, denkt und löst alle Probleme. Ist unzufrieden, wenn es keine gibt. Zieht die Fäden und Kabel im Hintergrund, hat die ganze Technik in der Hand und schreibt Skripte, ohne je ein Buch über html, Java, Perl oder msql gelesen zu haben. Hätte am liebsten den Server neben seinem Bett. Wie er dazu kommt? Nun, bereits als Knabe schuf er sich ein eigenes fantastisches Reich, wo er seine Ohren wunderbar auf Durchzug stellen konnte, denn er hat eine sehr beredte Mutter ... Erst bestand es aus Matsch, Bauklötzen und Knetgummi, dann aus Brettern, Drähten und Eisenteilen; später hatte er seine Finger in Motoren und schraubte an Rollern und Motorrädern herum. Die ersten Compuer ließen ihn die geheimnisvolle Welt der Elektronen entdecken - einfach toll, wie sie fließen und dabei auf ihrem Wege noch so wundersame Dinge anstellen - und landete irgendwann noch als Schüler bei uns. Er betreut bei einer Firma eine Maschine zur Auswertung chemischer Versuche im Wert von 350.000 DM und hat den Herstellern dieses Apparats nicht nur erklärt, wie sie funktioniert, sondern was sie noch alles kann, wenn man sie nur richtig zu handhaben weiß. Seitdem sind die wie der Teufel hinter ihm her. Hat die Statistiker eines Weltkonzerns beschämt, indem er ihnen nachwies, daß sie falsch rechneten, so daß sie mittlerweile seine Formel benutzen. Zu seinem Büro sollen von den anderen im Gelände verstreuten Gebäuden wahre Trampelfade führen. "Andi, kannst Du mal ..., Andi, weißt Du, wie ...". Am liebsten mag er "Andi, es geeeht nicht ...". Ein Glück, daß wir das nie sagen!



Georg Beckmann ...

Verleger, hat endlich auch ein Foto gefunden, das ihn zeigt, als er mal einen Tag frei hatte und am Baggersee lag. Mußte halt als Dienstältester, der schon über dreißig ist, ein bißchen länger kramen. Sucht eh den halben Tag, was er mal wieder verlegt hat. Weiß manchmal nicht wo vorne und hinten ist vor lauter Maloche, hat unlängst die Kaffeekanne in den Kühlschrank gestellt und wurde beobachtet, wie er beim Klingeln des Telefons eine leere Tasse grabschte, um da reinzusprechen. Meldete sich mal beim Autohaus Buhri bei der Telefonzentrale, als er seine alte Ford-Schleuder abholen wollte, mit den Worten: "Hallo Buhri, hier ist Becki". Hat kürzlich nach Domainnamen recherchiert und gewettert, weil alle "bewerben" (net, com, org) weg waren und daher flugs die Domain "www.besser-bewerben.de" angemeldet. Anderntags stellte er fest, daß er sich das hätte sparen können, denn die erwähnten gehören auch ihm. Im Sommer baut er auf dem Verlagsbalkon Tomaten, Kräuter u.a. Zeugs an und quälte seine Gäste neulich mit "Borretschlättern", mit denen er den Salat zierte. Die sind pelzig und schmecken eh kaum nach etwas Gescheitem. Niemand fand Gefallen an diesem verdammten Kraut. Nun, als es zur Blüte kam, präsentierte sich der vermeintliche Borretsch in Gelb wie die Kollegen unten im Blumenbeet, sogenanne Königskerzen, während das Original doch immer eine blaue Blüte zeigt und noch nie anders angetroffen wurde.
Ansonsten: nicht gottesfürchtig, fürchtet nur den Teufel, verbreitet manchmal aber auch Schrecken, wenn was nicht klappt und flucht dann kräftig auf französisch in der irrigen Meinung, man verstehe ihn nicht. Ist dem Lehrerdasein entwischt, zu seinem Glück, denn nach zwei falschen Antworten oder bei Unbotmäßigkeit hätte er begonnen, die Bälger zu ermorden. Tut allen immer deutsch lernen, ächzt, wenn er wieder sieht "für weitere Informationen klicken Sie ..." (ein Anglizismus, den Bego, eine andere Generation, halt bereits für normal hält) und plant neben vielen anderen ein Buch "Dummdeutsch für alle" oder ähnlich. Kann wie Claus Sätze bilden, die mehr als 12 Wörter zählen, was Bildzeitung und Tageschau sich schon längst verboten haben. Hat ein Pferd, zu sehen in der "Horse-Box" bei "interconnections". Ist das Araberhengstle in der Bildgalerie, gleich das erste Pferd unter "Germany". Das hat ihn fast mal totgeschlagen, als er versucht hatte, es von einer leckeren Stute zu trennen, die auch gerade im Wald spazierte. Seitdem hängt des Verleges Nase etwas krumm, denn der Georgie befand sich plötzlich in Urgewalten zwischen Hagel, Blitz und Donner. Fortan respektiert er, wenn rollige Hengste und rossige Stuten einander zugetan sind, und hält sich da raus. Da er mittlerweile Pferde gründlich kennt - sechs inklusiv Fohlen sprangen mal bei ihm herum, denn jedesmal, wenn ihn seine Freundin geärgert hatte, hat er ein neues gekauft - schwört er, die Zoologie habe auch als erste Wissenschaft vom Menschen zu gelten. Besagte "Freundin" ist wieder weg (nachdem er nach viereinhalb Jahren mal zaghaft die Frage stellte, wie sie es denn geschafft habe, ihn nicht ein einziges Mal einzuladen geschweige denn mal was Eßbares auf den Tisch zu zaubern, erhielt er zur Antwort, sie habe "dafür etwas anderes" getan), was billiger und der Psyche zuträglicher ist, die Herde drastisch reduziert und die Verlagsfinanzen wieder ins Lot gebracht hat. Gebrochen hat er sich sonst nur einmal was. Da fuhr er guter Dinge, arglos pfeifend und freihändig, auf dem Fahrrad und guckte einer Angehörigen des holden Geschlechts nach, möglicherweise mit unkeuschen Gedanken. Das mißfiel dem Herrn. Er ließ ihn in die Straßenbahnschienen geraten und schmetterte ihn nieder, so daß die Kniescheibe zerschellte.
Der Georgie bezeichnet sich als "weibergeschädigt". Warum bloß?

Georg